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21.05.2012 06:13

CDU-Kreisverband Meißen erinnert an den Bau der Mauer vor 50 Jahren

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Sozialistische Versuche, die Menschheit mit einer angeblich gerechteren Gesellschaft zu beglücken, führen immer zu Unfreiheit und Unterdrückung. Das haben auch die Deutschen in der DDR erleiden müssen. Mit dem Bau der Berliner Mauer sollte endgültig verhindert werden, dass die Menschen das „sozialistische Paradies“ verlassen können.

Der Freiheitswille war jedoch stärker, wie die friedliche Revolution 1989 zeigte. Doch bis die deutsche Teilung überwunden werden konnte, verloren hunderte Menschen beim Versuch, die DDR zu verlassen, ihr Leben. Selbst Kinder wurden Opfer des unmenschlichen Grenzregimes, das die Kommunisten in Ostberlin für ihren Machterhalt benötigten. Tausende wurden nach einem erfolglosen Fluchtversuch inhaftiert. Familien wurden durch die Grenze zerrissen, vermeintlich politisch unzuverlässige Bürger wurden zwangsweise von ihrem Eigentum vertrieben und umgesiedelt.

Der CDU – Kreisvorsitzende Geert Mackenroth MdL erklärte heute dazu: „Die menschenverachtenden, unsäglichen neosozialistischen Ideen, die für das Unrecht um den 13. August 1961 verantwortlich waren und den Mauerbau auch heute noch als „alternativlos“ verharmlosen, dürfen nie wieder die Oberhand gewinnen.

Darum erinnern wir an den 13. August 1961.“ Mit einem Gedenkgottesdienst im Rahmen der Friedensdekade im November 2011 wird der CDU Kreisverband zusätzlich den Opfern der deutschen Teilung gedenken.


Zitat

Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er hätte das größte Stück bekommen.

Ludwig Erhard

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